Liebste Frau Erika...
Zwei Frauen - zwei Generationen - Herzliche Dialoge
Ein biografisches Portrait
„Liebste Frau Erika …“ ist ein biografisches Portrait über eine nicht prominente, aber bemerkenswerte Persönlichkeit, das zugleich den herzlichen Dialog zweier Frauen aus unterschiedlichen
Generationen – Jahrgang 1918 und Jahrgang 1950 - beschreibt:
Anlässlich eines Interviews lernten sie sich kennen, die Journalistin Sylvia Wenig-Karasch und die 32 Jahre ältere Theater-Assistentin Erika Koschollek, jetzt Jeschke-Wiese. Aus diesem ersten
rein beruflichen Treffen entwickelte sich zunächst ein sehr herzlicher Kontakt und im Laufe fast zweier Jahrzehnte eine ebenso herzliche Freundschaft.
Der Titel „Liebste Frau Erika…“ ist ein Synonym für die Charaktereigenschaften der Protagonistin sowie ein Stück dokumentiertes, gelebtes Miteinander in einer Zeit, die eher von sozialem und
emotionalem Desinteresse geprägt ist.
Books on Demand, Paperback, 68 Seiten
Verleger Fritz Frey
"Wie viel wird in Büchern, Medien und im alltäglichen Klatsch doch über Menschen geschrieben, die es oft auf fragwürdige Weise in die Schlagzeilen schaffen. Meist jedoch dient die Aufmerksamkeit, die dieser Prominenz gewidmet wird, nur als Ablenkung von sozialer und emotionaler Isolation.
Ganz im Gegensatz dazu gelingt es Frau Wenig-Karasch im Büchlein 'Liebste Frau Erika ...' eine herzliche Beziehung zwischen zwei Frauen zu erzählen, die aus verschiedenen Generationen stammend, sich in der Herzlichkeit ihres Menschseins finden. Das Interesse von Mensch zu Mensch, das über Generationen, Herkunft und gesellschaftlicher Position steht, wächst im gegenseitigen Verstehenwollen und lässt Achtung und mitmenschliche Liebe gegenüber dem Mitmenschen, der durch die Bewältigung seiner Biografie zu einem wirklichen Helden des Alltags wird, entstehen.
Frau Silvia Wenig-Karasch gelingt es auf rund 70 Seiten in knapper und schöner Sprache das Entstehen und Wachsen einer lebenslangen Freundschaft zu schildern, die dem oberflächlichen
Alltagsgeschehen entrinnt und dieses gelassen auf seinen ihm zugehörigen Platz verweist. Die tiefe menschliche Begegnung jedoch zeigt, was wirklich menschlich wertvoll und in einer
menschenwürdigen Gesellschaft anzustreben ist.
So finden wir in diesem Büchlein, beinahe archetypisch dargestellt, eine echte Menschenbegegnung."
Basel, 9. April 2010 -tz